In den nächsten Jahren wird sich das Mobilitätsverhalten von jedem Einzelnen verändern müssen. Die Region Südkärnten hat mit der Koralmbahn dafür die besten Voraussetzungen.
Nicht jeder Railjet und nicht jeder IC wird in Kühnsdorf halten, aber mit der Unterstützung des Landes wird es unsere Region schaffen, in Zusammenarbeit mit den ÖBB einen Fahrplan zu erstellen, der für alle eine Win-win-Situation darstellen wird. Mit der zukünftigen Mobilitätsdrehscheibe kann für die Region ein maßgeblicher Entwicklungsimpuls gesetzt werden. Dabei geht es nicht nur um rein wirtschaftliche Interessen, wir habe in unseren Überlegungen immer mehr Verantwortung für die ökologischen Auswirkungen zu tragen.

Das erste Lastenrad in Völkermarkt, das man kostenlos ausborgen kann, wird für dieses Jahr dem Jungendzentrum Chillout zur Verfügung gestellt.
Gerade über die Jungend wird es uns gelingen, die (städtische) Mobilität neu zu denken. Im Alltag der Jugendbetreuung wird das Lastenrad gute Dienste leisten können, ob im Sportzentrum, im Bürgerlustpark oder bei gemeinsamen Wanderausflügen mit den Jugendlichen. Jetzt können Getränke, die Jause etc. problemlos transportiert werden. Große Freude bereitet das Lastenrad auch bei kurzen Besorgungsfahrten in der Stadt und wie am Bild erkennbar, kann es auch als Mitfahrgelegenheit genutzt werden!

Mit der auslaufenden EU-Förderprogrammperiode hat die LAG Regionalkooperation Unterkärnten mit Unterstützung des LEADER-forums Österreich eine Infobroschüre erstellt.
Die Inhalte erklären die vielfältigen LEADER-Ansätze, es werden Stimmen aus den Regionen abgebildet und eine Auswahl von Projekten lassen die vielfältigen Fördermöglichkeiten erahnen. Die Aufgaben einer Lokalen Aktionsgruppe und die plakative LEADER-Wirkung in Österreich und in der EU werden ebenfalls kurz dargestellt. Die Broschüre ist in den Bürostandorten der LAG Unterkärnten erhältlich oder hier als Download verfügbar.

Weitere Informationen zu LEADER in Österreich unter www.leaderforum.at
Ein Ansatz für die nachhaltige Regionalentwicklung auf Basis wirtschaftlicher Kreisläufe wird in der "Bioökonomie-Strategie Österreich" verfolgt. Dieser Ansatz soll auch in der nächsten EU-Förderprogrammperiode 2021-27 einen Schwerpunkt darstellen.
Die Bioökonomie steht für ein Wirtschaftskonzept, das fossile Ressourcen (Rohstoffe und Energieträger) durch nachwachsende Rohstoffe in möglichst allen Bereichen und Anwendungen ersetzen soll. Damit bietet sie, durch die Nutzung regionaler, nachwachsender Rohstoffe eine Vielzahl an Chancen für den Wirtschaftsstandort Österreich. (Bioökonomie. Eine Strategie für Österreich, 2019)

Diese österreichische Bioökonomiestrategie soll einen wesentlichen Eckpfeiler der Klima- und Energiestrategie darstellen und die Dekarbonisierung des Wirtschaftssystems unterstützen.

Mit der Errichtung von 10 Radboxen am Völkermarkter Busbahnhof wurde der Startschuss zum Ausbau einer modernen Mobilitätsdrehscheibe gesetzt.

Mit der Errichtung von 10 Radboxen am Völkermarkter Busbahnhof wurde der Startschuss zum Ausbau einer modernen Mobilitätsdrehscheibe gesetzt.
Mit der Unterstützung des Landes Kärnten und des Bundes wird bis Ende des nächsten Jahres die Infrastruktur am Busbahnhof ausgebaut und somit die Funktionalität und die Aufenthaltsqualität gesteigert. Bgm. Markus Lakounigg, Stadträtin Angelika Kuss-Bergner und Obmann Valentin Blaschitz bedankten sich bei LR Sebastian Schuschnig für die gute und finanzielle Unterstützung. Die Fertigstellung des neuen Busbahnhofes ist für den Herbst 2021 vorgesehen.

Bei Interesse für die Anmietung von einer Radbox bitten wir den Verein Gerade unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.zu kontaktieren.
Die Wirtschaftsgemeinschaft Bleiburg – Pliberk hat ein LEADER-Projekt zur Entwicklung einer digitalen Kundenkarte und für einen regionalen Webshop eingereicht.

Allen Mitgliedern wird dadurch ein zusätzlicher Dienst am Kunden betreffend ihrer wirtschaftlichen, kulturellen oder sportlichen Angebote in Form einer App zur Verfügung gestellt. Das Angebot wird durch einen regionalen Veranstaltungskalender mit einem Ticketverkauf-System und einem virtuellen Kultur- und Kulinarikpfad aufgewertet.

Ausgehend von den Gemeinden Bleiburg und Feistritz ob Bleiburg soll mit diesem Post-Corona-Projekt die regionale Wirtschaft bzw. regionale Wirtschaftskreisläufe gestärkt werden und nach Etablierung auf weitere Gemeinden ausgeweitet werden.

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