Am 12. August feierte das Kulturnetzwerk Unterkärnten seine Geburtsstunde im Rahmen eines Sommerfestes in Container 25. Kulturstadträtin Michaela Lientscher, Obmann Valentin Blaschitz und Bgm. Stefan Salzmann begrüßten zahlreiche Kulturschaffende und Kulturträger sowie Bundesrätin Claudia Arpa und Brigitte Winkler-Komar vom Land Kärnten.  

Im Rahmen des Projektes traf sich auch erstmalig der regionale Kulturbeirat, der sich zur Aufgabe gemacht hat, das Projekt zur Entwicklung eines Kulturnetzwerkes fachlich und inhaltlich zu begleiten. Unter herrlichen sommerlichen Wetterbedingungen fanden die Teilnehmer:innen ausreichend Zeit, einerseits eine Führung durch die Räumlichkeiten des Container 25 und die Ausstellung von Karin Rupacher zu besuchen und andererseits bei einem Had’nrisotto und erfrischenden Getränken zu plaudern und sich fachlich auszutauschen. Die Ziele des Projektes betreffen eine digitale Kulturplattform, die Schaffung einer gemeinsamen Dachmarke und den Aufbau einer langfristigen Organisationsstruktur, um Unterkärnten als Kulturregion besser zu positionieren.
 
Am 12. August feierte das Kulturnetzwerk Unterkärnten seine Geburtsstunde im Rahmen eines Sommerfestes in Container 25. Kulturstadträtin Michaela Lientscher, Obmann Valentin Blaschitz und Bgm. Stefan Salzmann begrüßten zahlreiche Kulturschaffende und Kulturträger sowie Bundesrätin Claudia Arpa und Brigitte Winkler-Komar vom Land Kärnten.  

Im Rahmen des Projektes traf sich auch erstmalig der regionale Kulturbeirat, der sich zur Aufgabe gemacht hat, das Projekt zur Entwicklung eines Kulturnetzwerkes fachlich und inhaltlich zu begleiten. Unter herrlichen sommerlichen Wetterbedingungen fanden die Teilnehmer:innen ausreichend Zeit, einerseits eine Führung durch die Räumlichkeiten des Container 25 und die Ausstellung von Karin Rupacher zu besuchen und andererseits bei einem Had’nrisotto und erfrischenden Getränken zu plaudern und sich fachlich auszutauschen. Die Ziele des Projektes betreffen eine digitale Kulturplattform, die Schaffung einer gemeinsamen Dachmarke und den Aufbau einer langfristigen Organisationsstruktur, um Unterkärnten als Kulturregion besser zu positionieren.
 
Derzeit werden die Weichen für das kommende EU-Budget in Brüssel gestellt. Wo zukünftig die ländliche Entwicklung angesiedelt sein wird und welche Generaldirektion dafür verantwortlich sein wird, ist derzeit noch völlig unklar.  

Durch Renationalisierungen in der Agrarpolitik werden die Nationalstaaten wieder mehr Einfluss in die Mittelaufteilung wahrnehmen können. Die Kernelemente von LEADER müssen in der politischen Diskussion klar und hörbar positioniert werden, dazu braucht es auch weiterhin die Kooperation mit der Landwirtschaft und die Unterstützung der Länder und Gemeinden. Seit dem EU-Beitritt Österrreichs ist das LEADER-Förderprogramm eine Erfolgsgeschichte! Die Entwicklung von Projekten zur Erhaltung der Lebensqualität im ländlichen Raum - gemäß des „Bottom-up“-Ansatzes - hat dazu geführt, dass mittlerweile alle Landesteile unseres Bundesgebietes profitieren können. Die ländliche Entwicklung braucht jetzt die Unterstützung aller Entscheidungsträger:innen und wir werden uns für unsere Regionen dafür einsetzen, dass auch zukünftig dieses Förderprogramm ausreichend dotiert wird!

 
Das Gewölbespektrum - ein neuer Kultur- und Ausstellungsraum im Stift Eberndorf - wurde aus EU-LEADER-Mitteln gefördert und am 21. Juni durch Bürgermeister Wolfgang Stefitz feierlich eröffnet. 

Die zahlreichen Kulturveranstaltungen mit den Eberndorfer Sommerspielen und die vielfältige Nutzung des Innenhofes erfordern zusätzliche Räumlichkeiten, um die Kultur- und Nutzungsbandbreite auf Ausstellungen, Lesungen und dergleichen auszuweiten. Das einzigartige Ambiente des ehemaligen Pferdestalles im Nord-Ost-Trakt des Stiftes wurde nach einem jahrzehntelangen Dornröschenschlaf einer neuen Nutzungsmöglichkeit zugeführt. Edwin Wiegele ist der erste Künstler, der die Räumlichkeiten mit seinen Bildern für eine Ausstellung nutzt.

 
Am 17. Juni wurden alle Bürgermeister:innen, Amtsleiter:innen und das LAG Management des Bezirkes Völkermarkt durch das Land Kärnten zur ersten Planungswerkstätte zur Entwicklung eines neuen Leitbildes für Südkärnten eingeladen.

Nach der Begrüßung durch AL Markus Bliem (Abt. 15), Christian Kropfitsch (Abt. 10) und Obmann Valentin Blaschitz (LAG Unterkärnten) erfolgte durch Moderator Oskar Januschke ein kurzer Impulsvortrag und durch Eric Kirschner eine SWOT-Analyse unseres Lebensraumes mit dem Blick von außen! An 5 thematischen Planungstischen (Wirtschaft/Tourismus, Mobilität/Logistik, Umwelt/Natur/Landschaftsraum, Wohnen/Soziales, Infrastruktur/Daseinsvorsorge) ging es um die Generierung von Maßnahmen, die von regionaler, gemeindeübergreifender Bedeutung sind und mit der Fragestellung, welche Infrastrukturen benötigt die Region in Zukunft und wo sollen diese räumlich schwerpunktmäßig verankert werden. Im Herbst findet die nächste Planungswerkstätte unter Einbeziehung weiterer wichtiger regionaler Stakeholder statt.
 
Nachdem die letzte Gastwirtschaft im Ort ihre Pforten geschlossen hat, hat sich die Dorfgemeinschaft dazu entschlossen, einen Multifunktionsraum im Rahmen der Sanierung des alten Rüsthauses zu errichten. 

Mit der Unterstützung der Stadtgemeinde Völkermarkt und des Landes Kärnten konnte am 27. Mai das LEADER-Projekt mit einer Spatenstichfeier gestartet werden. Mit dieser Umgestaltung wird es den Vereinen des Ortes ermöglicht, ihren Vereinstätigkeiten weiterhin nachzugehen, womit die Dorfgemeinschaft nachhaltig gepflegt werden kann. Vzbgm. Peter Wedenig betonte in seiner Ansprache die Bedeutung von funktionierenden Ortszentren und die gesellschaftliche Unterstützung in Form von neu geschaffenen Treffpunkten, die das soziale Miteinander fördern. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2026 vorgesehen.
 

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