Anlässlich der 70-Jahr-Feier zur Marktergebung der Gemeinde Eberndorf, soll die kulturelle Infrastruktur im Stift Eberndorf ausgeweitet werden.

Die zahlreichen Kulturveranstaltungen mit den Eberndorfern Sommerspielen und die vielfältige Nutzung des Innenhofes erfordern zusätzliche Räumlichkeiten, um die Kultur- und Nutzungsbandbreite auf Ausstellungen, Lesungen und dergleichen auszuweiten. Das einzigartige Ambiente des ehemaligen Pferdestalles im Nord-Ost-Trakt des Stiftes soll nach einem jahrzehntelagen Dornröschenschlaf einer neuen Nutzungsmöglichkeit zugeführt werden.

Ab 1. Juli bis 6. November 2022 können unsere Gäste und Einheimische auf ein zusätzliches Mobilitätsangebot zurückgreifen. In jeder Gemeinde im Bezirk Völkermarkt wurden Ausflugsziele definiert, die kostengünstig und individuell besucht werden können. 70 Haltepunkte sorgen für eine flächige Verteilung, womit auch der öffentliche Verkehr bestmöglich ergänzt wird.

LR Sebastian Schuschnig zeigt sich über die Kooperation unter den Tourismuspartnern und der Region begeistert. Die Handhabung, die Buchung und nähere Informationen erhalten sie via App, online unter www.südmobil.at oder telefonisch unter +43 123 500 44434. Je mehr Personen eine Fahrt buchen, desto billiger wird die Fahrt und umso mehr wird das Klima geschont.  Bild: LR Schuschnig_Taltavull

Am 28. Mai 2022 fand der diesjährige Zivilschutztag des Bezirkes Völkermarkt am Sportplatz von Schwabegg statt. Mit der Unterstützung der Gemeinde Neuhaus und dem Kärntner Zivilschutzverband konnte den zahlreichen Besucher*innen ein umfangreiches Programm präsentiert werden.

Bürgermeister und Bezirksfeuerwehrkommandant Patrik Skubel begrüßte zahlreiche Ehrengäste, darunter Landtagspräsident Josef Lobnig, Landtagsabgeordneten Bgm. Hannes Mak und den Präsidenten des Kärntner Zivilschutzverbandes Rudolf Schober. An dieser Stelle sei allen Mitwirkenden der Blaulichtorganisationen und der gastgebenden Feuerwehr Schwabegg für die freundliche Bewirtung herzlich gedankt.

Der Radverkehrsanteil in Österreich soll bis 2025 auf 13 Prozent verdoppelt werden, dafür muss der Ausbau der erforderlichen Infrastruktur auf Klimakurs gebracht werden. Nach der Inbetriebnahme der Hochleistungsbahn zwischen Klagenfurt und Graz ab 2026 können die alten Bahntrassen der ÖBB als Radwege genutzt werden. Daraus lassen sich außergewöhnliche Chancen für den Tourismus aber auch für den zukünftigen Alltagsverkehr ableiten.

Im Fokus stehen dabei zwei ganz wesentliche Abschnitte. Von Klagenfurt soll eine direkte Anbindung an den Drauradweg R1 über die alte Eisenbahnbrücke ermöglicht werden. Damit würde sich eine Schnellradwegverbindung aus dem Raum St. Kanzian und Gallizien in den Zentralraum Kärntens ergeben, wobei die Strecke Klagenfurt – Althofen bereits fertiggestellt wurde. Von großem Interesse ist auch die Verbindung Eis/Ruden nach St. Paul. Hier würde sich eine herausragende und außergewöhnliche Verbindung ergeben, indem die Bahntrasse und die Tunnel ausschließlich als Radweg genutzt werden könnten. Mit einer Verlagerung des Verkehrs vom Auto auf das Rad werden mit einem Handstreich 11 der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (SDGs) unterstützt, und das gelingt uns nur durch den weiteren Ausbau von attraktiven und sicheren Radwegen!

Zur Erhaltung von wertvollen Streuobstwiesen - aber vor allem zur Erhaltung unseres wertvollen Lebensraumes - wurde mit Unterstützung der EU und des Landes Kärnten das Projekt "Blühendes Unterkärnten" am 24.05.2022 im Streuobstgarten der LFS Buchhof von Naturschutz-Landesrätin Sara Schaar und LAG-Obmann Günther Vallant offiziell gestartet.

Prioritäres Ziel des Projektes mit einem Budget von € 300.000,- ist es, alte Streuobstwiesen zu erhalten, neue Streuobstflächen anzulegen und somit Lebensraum für diverse Tier- und Pflanzenarten zu schaffen. Zu diesem Zweck werden bis Ende 2023 rund 3000 hochstämmige Obstbäume an die Bevölkerung kostenlos ausgegeben. In Zusammenarbeit mit Schulen werden Nistkästen und Wildhecken angelegt. Zusätzlich werden im Rahmen des Projektes Fortbildungen, Workshops und Exkursionen angeboten. Die Projektkoordination erfolgt durch die KEM-Regionen Lavanttal & Südkärnten.

Am 10. Februar fand in der Neuen Burg die Generalversammlung vom Verein Regionalentwicklung Südkärnten statt. Obmann Valentin Blaschitz und sein Team wurden in ihren Funktionen wiedergewählt.
 
Neben der Neuwahl wurde vor allem über die Bewerbung der Region für die neue EU-Förderprogrammperiode gesprochen. Die erforderlichen GR-Beschlüsse wurden als Textvorschläge erarbeitet und die Entwicklungsschwerpunkte mit allen Teilnehmern diskutiert. Für die Jury im Rahmen der Ausschreibung zum Regionalbusverkehrs wurden die Bürgermeister Markus Lakounigg, Wolfgang Stefitz, Gerhard Koller und Vzbgm. Hermann Enzi bzw. Peter Plaimer als Vertreter des Bezirkes Völkermarkt nominiert.

AL Mario Snobe präsentierte das Projekt „WeLocally“ und ladet die Gemeinden des Bezirkes zur Kooperation ein.

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