| Mit 1. März hat die Region Südkärnten eine neue, überregionale Zugverbindung mit dem Angebot der Westbahn am Bahnhof Kühnsdorf – Klopeiner See! Aus diesem Grund fand am 28.02.2026 auf Einladung der Westbahn und LR Mag. Sebastian Schuschnig ein erstes Treffen mit lokalen Vertretern für die Presse direkt am Bahnhof statt. |
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An diesem Tag konnte auch die Bevölkerung den neuen Zug kennenlernen, der zwischen Villach und Kühnsdorf-Klopeiner See gratis zur Verfügung stand. Bis Mai verkehrt die Westbahn 3 mal täglich von und nach Graz/Wien und ab Mai fünfmal. Bereits am Freitag, den 27.02.2026 fand die Jungfernfahrt der Westbahn von Wien nach Villach unter dem Motto „Kärnten ist eine Kulturregion“. Die Züge der Westbahn sind mit Kulturhighlights aus Kärnten gebrandet und sind somit wunderschöne Botschafter unseres Bundeslandes. |
| Damit alle Kärntner Regionen bestmöglich vom Jahrhundertprojekt Koralmbahn profitieren können, wurde im Rahmen der Koralmbahnstrategie des Landes die Erarbeitung von Regionalen Entwicklungsleitbildern (RELBs) festgelegt. |
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Nach 14 Monaten intensiver Arbeit gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Regionen und Interessenvertretungen, konnten am 26. Jänner 2026 in Villach die Ergebnisse für Klagenfurt Umland, Villach Umland, Völkermarkt und Wolfsberg durch LHStv. Martin Gruber präsentiert werden. Die RELBs sind vor allem für die örtliche Raumplanung von großer Bedeutung, denn sie tragen dazu bei die regionale Handlungsebene zu stärken. Die regional abgestimmten Inhalte können von Gemeinden bei der Überarbeitung der Örtlichen Entwicklungskonzepte berücksichtigt und aufgenommen werden. Die Entwicklungsleitbilder stehen unter Visionen für Regionen - Themen A-Z - Land Kärnten zur Verfügung. |
| Am 16.12.2025 wurde feierlich der Spatenstich für die Errichtung der Anschlussbahn für den Verladebahnhof Kühnsdorf gefeiert. |
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Somit werden die Schienen nicht nur für den Personenverkehr, sondern auch für den Güterverkehr neu gelegt. An dieser Stelle muss der Landespolitik und der Landesverwaltung ein herzlicher Dank für die ausdauernde Unterstützung für unsere Region ausgesprochen werden. |
| Drei Festtage für Südkärnten, drei Festtage für ganz Kärnten! Schöner könnten diese Tage aus der Sicht der Regionalentwicklung nicht sein. |
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Mit der Eröffnung der Koralmbahn am 12.12.2025 und die an diesem Tag verspürte Freude in Kärnten und in der Steiermark wurde eine neue Ära der Mobilität eröffnet. Wenn man bedenkt, dass die letzte neue Bahnstrecke noch von Kaiser Franz Josef im Jahr 1909 eröffnet wurde, so wird die Bedeutung von diesem Projekt noch bewusster. |
| Das Projekt baut auf dem natürlichen Wasserreichtum in zwei Bergregionen – das Grenzgebiet zwischen Slowenien und Österreich – den Steiner Alpen - und den Apennin in Italien, auf. Beide Regionen verfügen über wichtige Schutzgebiete und über ein vielfältiges Tourismusangebot. |
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In Zusammenarbeit mit drei LEADER-Regionen in Slowenien und mit zwei LEADER-Regionen aus Italien streben die Projektpartner eine nachhaltige Entwicklung von Tourismusdestinationen an und möchten die biologische Vielfalt im Berggebiet erhalten, wobei der Schutz natürlicher Wasserquellen und die Sensibilisierung der lokalen Bevölkerung im Vordergrund stehen sollen. Dieses Projekt wird gemäß der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) im Aktionsfeld 4 – Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel – umgesetzt. |
| Am 13. November 2025 fand die letzte Sitzung des Projektauswahlgremiums der LAG Regionalkooperation Unterkärnten im Begegnungszentrum St. Michael im Lavanttal für dieses Jahr statt. |
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Vor dem Beginn der Sitzung wurde den Teilnehmern das LEADER-Projekt Begegnungszentrum durch den Obmann des Vereins „St. Michael aktiv“ Anton Heritzer vorgestellt. Im Rahmen der Sitzung wurden drei Projekte von den Projektträgern vorgestellt. Das Temporium Wolfsberg plant die touristische Nutzung des Stadtpfarrturmes in Wolfsberg, auf der Petzen ist die Sanierung der Bleiburger Hütte vorgesehen und in einem transnationalen Projekt beabsichtigt die LAG Unterkärnten in Zusammenarbeit mit drei slowenischen LAGs und mit zwei LAGs aus Italien den Wert des Wassers für touristische Zwecke unter Naturschutzaspekten zu beleuchten. Alle drei Vorhaben wurden im Anschluss nach eingehender Diskussion und Bewertung positiv beurteilt. |